2020 digitiert zu 20…21

Hallo 2021 – schön, dass du da bist 🙂

Zuallererst heiße ich dich nun im neuen Jahr Willkommen. Ich wünsche dir und deinen Lieben vor allem ein gesundes, gutes und kreatives Jahr. Wir haben wieder zwölf Monate vor uns, die viel Spannung und Unerwartetes mitbringen werden. Sollte dir in diesem Jahr unverhofft etwas widerfahren, was dich aus der Bahn wirft, so wünsche ich dir viel Kraft, zurück aus den Schatten in deine Bahn zu kommen oder vielleicht einen neuen Weg des Lichtes zu finden. Das mag vielleicht etwas spirituell klingen, aber ich denke etwas Spiritualität kann nicht schaden. 🙂

Mein Rückblick ins Jahr 2020

Das letzte Jahr war für alle turbulent. Corona hat eine ganze Menge Veränderung mit sich gebracht. Neue Regelungen und kleinere Einschränkungen wurden eingeführt, aber das ist okay, schließlich kämpfen wir alle gegen eine Pandemie.

Ich glaube, das Schlimmste für mich war/ist der Verzicht auf Konzerte, Veranstaltungen sowie selbst auf der Bühne zu stehen.

Ich hoffe, dass All das im nächsten Jahr wieder möglich ist. Ich bin guter Dinge – ansonsten brauchen wir wohl doch ein Plan-B, um unseren Kulturschaffenden eine neue Plattform zu bieten.

Wenn man Corona mal hintenanstellt, war dieses Jahr für mich zum großen Teil sehr positiv und erfolgreich:

Veröffentlichung Lyrikband

Im Oktober 2019 habe ich den Entschluss gefasst, dass es an der Zeit war, ein paar meiner Texte das Privileg der Veröffentlichung zu gewähren. So Begann ich dann im November 2019 über 350 Texten aus fast zehn Jahren durchzuforsten. Circa 150 hatten es in die engere Auswahl geschafft – letztlich sind 84 Texte im Buch.

Ich möchte hier nochmal dem Zeilenfeuerlektorat für das Lektorieren/Korrigieren und meiner Cousine für die großartigen Bilder danken.

Ich denke, es ist ein schönes Buch geworden, mit vielen Emotionen und persönlichen Einblicken in meine depressiven Phasen und einer Vielzahl innerer Konflikte.

Ich bin sehr stolz auf mein Buch, welches diesen November den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat. Der Inhalt ist zwar aus meinem Blickwinkel, ich denke, dass sich trotzdem hier und da Jemensch wiederfinden wird. Das ist meine Art, dass Schweigen über psychische Krankheiten zu brechen.

Teilnahme NaNoWriMo

So viele Male hatte ich schon daran gedacht, mitzumachen. Dieses Jahr habe ich es endlich durchgezogen. Es hat bei weitem nicht so gut funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte. Dennoch habe ich 76% meines gesetzten Zieles erreicht. Aus den Erkenntnissen des NoNos, habe ich mir einen Schreib-Arbeits-Workflow erarbeitet, der so weit auch gut funktioniert. Nächstes Jahr werde ich wieder mitmachen und hoffentlich meinen Roman damit beenden.

Dienstleistung als Sprecherin

Da meine Ausbildung nun schon über ein Jahr zurück liegt, war der Schritt zur offiziellen Sprecherin nur noch eine Frage der Zeit.

Ich gebe zu, dass es dann doch recht spontan kam – also für mich. Aber es war gut und richtig, denn das ist das was mir wirklich Freude bereitet. Texten eine Stimme geben.

Nun ist es seit Oktober offiziell und beim Finanzamt als selbstständige Nebentätigkeit angemeldet. Ich habe eine ganze Weile an den Preisen gefeilt, da ich jedem die Möglichkeit bieten möchte, sein Werk Einlesen lassen zu können. Nun ist alles soweit abgeschlossen und du findest hier alle Infos zu meinen Sprechleistungen.

Debütroman: »shadow of nature«

Als das Ganze mit Corona los ging, dachte ich schon, ich hätte nun mega viel Zeit zum Schreiben. Leider war dem nicht ganz so und trotzdem habe ich fünf Kapitel geschafft und noch einiges überarbeitet. Es gab einiges an Änderungen an dem Volk, welches ich erschaffen hatte – endlich hat sich ihr optisches Aussehen in mir geformt, sodass ich es ausformulieren konnte.

Die Testleserphase, die ich im November gestartet hatte, tat ihr übriges. Ich habe viele objektive Ansichten erhalten und einige Verbesserungen vorgenommen. Nun bereite ich die nächste Testleserphase vor. Wenn du Interesse hast ein*e feste*r Testleser*in für mein Debütroman zu werden, dann schreib mir gerne eine Mail.

Bauprojekt im Brotjob

Ich hatte nicht nur Erfolge im Privaten und bei/mit meinen Hobbies, sondern auch auf Arbeit. Im März, mit dem Beginn der Corona-Pandemie, starteten bei mir auf Arbeit die Modernisierungsarbeiten einer Holzwerkstatt für Seminare. Und ich sage Euch, dass war gar nicht so einfach. Während der Umbauphase kam es immer wieder zu Überraschungen, die den Zeitplan kräftig ins Wanken brachten. Doch letztendlich haben wir mit nur zwei Wochen Verzug, die Modernisierung Mitte Oktober abschließen können.

Aber so schnell muss ich das nicht noch mal haben 🙂

Und jetzt, wünsche ich dir einen guten Start ins neue Jahr. Pass auf dich auf und bleib gesund.

Kreative Grüße

Luga Faunus 13

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